Um professionelle Verkaufstechniken zu erlernen, liegt es nahe, an einer Verkaufsschulung teilzunehmen. Bei einer Verkaufsschulung lernen Sie unter anderem Ihre Stärken zu erkennen und diese beim Verkauf sinnvoll einzusetzen. Wenn Sie sich bei einer Verkaufsschulung anmelden, können Sie viele wichtige Grundlagen aus erster Hand erfahren:
Sprechen Sie mit Ihren Verkäufern einmal über diese 3 Fehler. Lassen Sie sich von Ihnen berichten, wie sie beispielsweise den Versand von Info-Material handhaben oder zu zurzeit nicht aktiven Kunden Kontakt halten ... In einer Verkaufsschulung können Sie dann klare Spielregeln erarbeiten. Denn gerade in Verkaufsteams, die schon länger zusammenarbeiten, schleicht sich im Laufe der Zeit eine gewisse Routine ein. Will heißen:
Dinge, die sich früher bewährt haben (zum Beispiel Nachfass-Anrufe) werden nicht mehr gemacht. Kleine "Unsitten", wie die ständig laufende Mailbox, dagegen haben sich eingeschlichen. Tipp: Bitten Sie einen Bekannten, Ihr Unternehmen als potentiellen Kunden zu kontakten - und lassen Sie sich von seinen Eindrücken und Erfahrungen berichten. Hier gibt es manchmal weit aufgerissene und erstaunte Münder.
Die 3 häufigsten Fehler im Umgang mit Kunden
Fehler 1: Kunden mit Info- Material überhäufen
Sie sind zu Recht stolz auf Ihre schön gestalteten Prospekte oder Verkaufsunterlagen. Doch viele Kunden werden ständig mit Stapeln von Informationsmaterial bombardiert. Deshalb: Geben Sie Info- Material und Werbeprospekte im Verkaufsgespräch nur heraus, wenn der Kunde danach fragt. Gehen Sie Info-Material immer gemeinsam mit ihm durch, und zwar ausschließlich die Punkte, die für den Kunden in seiner speziellen Situation wichtig sind.
Fehler 2: Nur melden, wenn Sie etwas verkaufen wollen
Viele Unternehmen melden sich nur dann bei ihren Kunden, wenn sie etwas zu verkaufen haben. Das empfinden immer mehr Kunden als unangenehm und "verkäuferisch". Und: Mangelnde Betreuung und schlechter Service sind immer noch ein Hauptgrund für Unzufriedenheit von Kunden. Deshalb: Halten Sie den regelmäßigen Kontakt zu Ihren Kunden - auch nach dem Abschluss oder dem Verkauf. Am einfachsten geht es per E-Mail.
Fehler 3: Fachchinesisch, das der Kunde nicht versteht
Der Verkäufer redet Fachchinesisch, wirft mit Abkürzungen und Insider-Vokabeln nur so um sich. Der Kunde fühlt sich klein und unverstanden und traut sich nicht mehr, Fragen zu stellen. Deshalb: Passen Sie Ihre Sprache dem jeweiligen Kunden an. Hören Sie heraus, über welches Wissen und welche Erfahrungen der Gesprächspartner verfügt, und verwenden Sie Insider- und Fachsprache vorsichtig. Wenn sie sich nicht vermeiden lässt, erklären Sie Begriffe.
Holen Sie sich die Unterstützung, die sie brauchen, um ein Verkaufsprofi zu werden und lernen Sie das entsprechende Handwerkszeug. Eine Verkaufsschulung vermittelt nicht nur das nötige Wissen, sondern gibt oftmals auch Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln.
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