Hohe Spritpreise, lange Anfahrtswege - so mancher Arbeitnehmer würde seine Arbeit lieber vom Home Office aus erledigen. Auch für Unternehmen bringt dies Vorteile: Sie sparen sich die Kosten für Büroraum, Büroreinigung etc. Doch welche steuerlichen Folgen hat es, wenn ein Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitet?
„Besser verkaufen” zeigt Ihnen im folgenden Beitrag einige der wichtigsten steuerlichen Aspekte auf.
1. Unterwürfigkeit Unterwürfigkeit wird von Ihrem Gegenüber bald als abstoßend empfunden. Seien Sie selbstbewusst. Sie haben doch etwas anzubieten - oder?
2. Unsicherheit Unsicherheit (‘Ich meine ...’, ‘Wäre es möglich, dass ...’) zieht negative Aufmerksamkeit auf Ihre Person und Ihr Kunde macht einen Rückzieher.
3. Superlative Superlative (‘1.000-prozentig’) machen Sie und Ihr Produkt unglaubwürdig.
4. Substantive mit ‘ung’ Substantive mit ‘ung’ klingen unbeholfen und zu abstrakt.
5. Passive Formulierungen
Passivsätze und Formulierungen mit ‘man’ (‘man sollte’) zeigen, dass Sie nicht hinter Ihrem Produkt stehen. Sagen Sie lieber ‘ich’ - oder ‘Sie’!
6. Behauptungen Behauptungen haben wenig Substanz. Beschreiben Sie lieber Qualitäten und Vorzüge Ihres Produkts beziehungsweise Ihrer Dienstleistung.
7. Verschleierung Keine Verschleierungstaktik: Nennen Sie die Dinge beim Namen, dass auch der Kunde sie versteht. Keine unnötigen Fremdwörter, kein Fachjargon!
8. Langatmigkeit Fassen Sie sich kurz. Kunden fühlen sich von Vielrednern überfahren.
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