News für Verkaufs- und Vertriebsleiter
Der Kunde hört zu, fragt interessiert, ist vom Angebot begeistert. "Alles klar", denken Sie, "der Abschluss ist Im Kasten". Dann kommt die kalte Dusche: "Sie sind 6 % zu teuer!" Der Kunde fordert mit großer Härte unmögliche Zugeständnisse. Was tun? Die Forderung akzeptieren und Firmengeld verschenken? Den Auftrag und auch die Folgegeschäfte sausen lassen?
Mein Kollege Heinz G. Eggert von
Besser verkaufen zeigt Ihnen in diesem zweiteiligen Beitrag, wie Sie auch streitbare Kunden erfolgreich und ohne große finanzielle "Blessuren" zum Abschluss bringen.
Zwei aktuelle Urteile des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 10.2.2011, Az. I ZR 164/09 und I ZR 165/09) machen deutlich: Der Griff zum Telefon, um einem Kunden ein Angebot zu machen, kann für Sie schnell zum teuren Spaß werden. Doch es geht auch anders.
Die meisten Dienstwagen-Privatfahrer versteuern die private Nutzung nach der 1 %-Methode. Monatlich wird damit 1 % des Bruttolistenneupreises inklusive Sonderausstattung als Lohn versteuert. Sonderausstattungen erhöhen also die Berechnungsgrundlage.
In den Medien wird manchmal der Eindruck vermittelt, es wäre gefährlich und unsicher, über die Auktionshäuser eBay und Hood Handel zu treiben. Aber wie sieht das in Wirklichkeit aus? In diesem Beitrag finden Sie mehr zu den Themen "Identitätsprüfung" und "Passwortsicherheit".
Der Kunde hört zu, fragt interessiert, ist vom Angebot begeistert. "Alles klar", denken Sie, "der Abschluss ist Im Kasten". Dann kommt die kalte Dusche: "Sie sind 6 % zu teuer!" Der Kunde fordert mit großer Härte unmögliche Zugeständnisse. Was tun? Die Forderung akzeptieren und Firmengeld verschenken? Den Auftrag und auch die Folgegeschäfte sausen lassen?
Mein Kollege Heinz G. Eggert von
Besser verkaufen zeigt Ihnen in diesem zweiteiligen Beitrag, wie Sie auch streitbare Kunden erfolgreich und ohne große finanzielle "Blessuren" zum Abschluss bringen.
Dass Verkaufserfolge gefeiert werden dürfen, versteht sich in vielen Betrieben von selbst. Doch wie so häufig hat der Fiskus auch hier sein Händchen im Spiel. Ein ganz neues Urteil macht dies noch einmal (schmerzhaft) deutlich.
Der Kunde hört zu, fragt interessiert, ist vom Angebot begeistert. "Alles klar", denken Sie, "der Abschluss ist Im Kasten". Dann kommt die kalte Dusche: "Sie sind 6 % zu teuer!" Der Kunde fordert mit großer Härte unmögliche Zugeständnisse. Was tun? Die Forderung akzeptieren und Firmengeld verschenken? Den Auftrag und auch die Folgegeschäfte sausen lassen?
Mein Kollege Heinz G. Eggert von
Besser verkaufen zeigt Ihnen in diesem zweiteiligen Beitrag, wie Sie auch streitbare Kunden erfolgreich und ohne große finanzielle "Blessuren" zum Abschluss bringen.
Ein treffendes Zitat zur rechten Zeit hat immenses Motivationspotenzial. Ihre Verkäufer, Ihre Kunden ... es gibt kaum eine Situation, in der Sie mit einem passenden Zitat nicht punkten können. Die folgende Auswahl hat sich schon bei so manchem festgefahrenen Gespräch und auch als Türöffner bestens bewährt.
Wenn Kunden anrufen, ist das eine äußerst günstige Gelegenheit, um sie auf neue Angebote und ergänzende Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen - für Cross Selling eben.
Oft wird über das begehrte Neukundengeschäft hinaus der Blick auf die lukrativste Vertriebsreserve schlechthin vergessen: Zusatzverkäufe an bestehende Kunden! Und der Schlüssel dazu ist denkbar einfach. Er heißt: "Zuhören!"
Wenn ein Lieferant für seine Kunden unentbehrlich geworden ist, dann wird kaum mehr über Preise gesprochen.
Kunden bleiben Ihnen treu, wenn sie die Gewissheit haben, dass Sie sie und ihre Probleme ernst nehmen und sich ernsthaft darum kümmern, ihnen bei deren Lösung zu helfen. Machen Sie deshalb Ihre Verkäufer und Mitarbeiter zu Problemlösern. Denn dann erst vermitteln Sie Ihren Kunden das gute Gefühl, dass sie sich bei Ihnen in den richtigen Händen befinden. Drei Beispiele zeigen, wie Sie im Fachhandel, in der Dienstleistung oder im produzierenden Gewerbe unentbehrlich werden:
Als Führungskraft mit Personalverantwortung stehen Sie immer wieder vor dem gleichen ärgerlichen Phänomen: Die durchschnittlichen und schlechten Mitarbeiter kleben geradezu an ihren Stühlen in der Marketingabteilung. Die besten Verkäufer dagegen kündigen am schnellsten - oder werden vorher abgeworben. Doch Sie können einiges tun, um die Besten möglichst dauerhaft zu binden:
Folgende Frage von einem Ihrer Kollegen erreichte die Redaktion von
Besser verkaufen vor kurzem: "Wir beschäftigen das erste Mal Außendienstmitarbeiter, die mir direkt unterstellt sind. Worauf kommt es bei der Führung dieser Mitarbeiter aus Ihrer Erfahrung nach besonders an?"
In den Medien wird manchmal der Eindruck vermittelt, es wäre gefährlich und unsicher, über die Auktionshäuser eBay und Hood Handel zu treiben. Aber wie sieht das in Wirklichkeit aus? In diesem Beitrag finden Sie mehr zu den Themen "Identitätsprüfung" und "Passwortsicherheit".
Viele Arbeitgeber erlauben die begrenzte Nutzung von firmeneigenen Mobiltelefonen für Privatgespräche. Angestellte sollten den guten Willen ihres Unternehmens jedoch nicht überstrapazieren. Im schlimmsten Fall riskieren sie durch übermäßige private Nutzung ihren Job. Darauf hat jetzt noch einmal der Deutsche Anwaltsverein hingewiesen:
Frank Bettger war in den 50er Jahren der wohl erfolgreichste Versicherungsverkäufer Amerikas. 2001 druckte der Züricher Oesch-Verlag seine Erfolgs-Tipps nach, weil sie noch immer hoch interessant sind - und Ihnen für Ihre eigenen Erfolge wertvolles Know-how bieten.
Besser verkaufen stellt Ihnen hier das Wichtigste daraus vor:
Wir haben für Sie 6 praktische Tipps für erfolgreiche Verkaufsverhandlungen zusammengestellt:
Studie der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Innovatives Marketing, Nürnberg (GIM)
Das ergebnisbezogene Entgelt führt zu einer Erfolgsverbesserung, wie eine neue Studie der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Innovatives Marketing, Nürnberg (GIM), zeigt. Demnach gewinnen variable Vergütungssysteme stark an Bedeutung, denn sie versprechen positive Wirkungen auf den Interessensausgleich zwischen Führungskraft und Verkäufer, schreibt jetzt der Fachinformationsdienst
Besser verkaufen.
Frank Bettger war in den 50er Jahren der wohl erfolgreichste Versicherungsverkäufer Amerikas. 2001 druckte der Züricher Oesch-Verlag seine Erfolgs-Tipps nach, weil sie noch immer hoch interessant sind - und Ihnen für Ihre eigenen Erfolge wertvolles Know-how bieten.
Besser verkaufen stellt Ihnen hier das Wichtigste daraus vor:
"Wofür habe ich eigentlich Regionalverkaufsleiter?"Sie wissen, diese Mitarbeiter-Spezies ist recht "teuer": Kosten von 150.000 € und mehr im Jahr sind keine Seltenheit. Das ist ja im Prinzip auch nicht zu kritisieren. Lesen Sie in diesem Beitrag aus
Besser verkaufen, wie diese Regionalverkaufsleiter auch höchst effizient arbeiten können.