News für Verkaufs- und Vertriebsleiter
Mit Versandetiketten können Sie zunächst einmal auf sich und Ihr Unternehmen aufmerksam machen und Interesse wecken. Dazu ist es aber nötig, auch eine Etikette zu wählen, die effektive Wirkung hinterlässt. Hier sollte es so sein wie mit der Werbemaßnahme bei Webseiten und Broschüren: Sie müssen mit einem einzigartigen Programm hervorstechen.
Die Planung und Verteilung der unterschiedlichen Ressourcen, besonders wenn es um die Umsetzung von Projekten geht, ist ein wichtiger Bestandteil für den unternehmerischen Erfolg.
Da die Verwaltung eben dieser Punkte in der Firma aber nicht immer als einfach zu bezeichnen ist, braucht es die richtigen Hilfsmittel für die Arbeit. Mit einer guten Software lässt sich die Planung der Ressourcen erheblich steigern und somit auf ein ganz neues Level bringen.
Zu einem erfolgreichen Verkauf gehören drei Dinge: Das Produkt, der Verkäufer und der Kunde. Auf den Kunden hat der Käufer keinen, auf das Produkt nur einen begrenzten Einfluss. Er hat aber die volle Kontrolle und Verantwortung für sich selbst. Dieses vollständig im Bewusstsein zu haben, ist der erste Schritt als erfolgreicher Vertriebler.
Die Akquise neuer Kunden ist für jedes Unternehmen ein Lebenselixier. Eine effiziente Möglichkeit, den Kundenstamm zu erweitern, ist etwa im B2B-Geschäft die Kundengewinnung per Telefon. Doch dieses enorme Potenzial wird viel zu oft nicht optimal genutzt. Telefontrainerin Claudia Fischer (
Telefontraining Claudia Fischer) stellt Ihnen heute 7 Sünden vor, die bei der Telefonakquise immer wieder begangen werden.
Die wenigsten Verkäufer haben das Potenzial ihrer Kunden voll ausgeschöpft. In den meisten Fällen haben sie es noch nicht einmal identifiziert! Mit der richtigen Strategie können auch Sie das wirkliche Gold in Ihren Kunden finden.
Wie kann man in unserer hektischen Zeit den Kunden etwas ganz Besonderes bieten? Ein
Beispiel dafür präsentiert der Fachinformationsdienst „TrendScanner” in seiner aktuellen Ausgabe:
von Anne M. Schüller,
www.anneschueller.com Inzwischen ist allseits bekannt: Den ‚Homo oeconomicus‘ gibt es nicht. Jede Kaufentscheidung, selbst wenn sie unter scheinbar rationalen Gesichtspunkten getroffen sein mag, ist in Wirklichkeit eine mehr oder weniger emotionale Entscheidung. Nur wer versteht, wie menschliches Hirn funktioniert, wird also auf Dauer erfolgreich sein. Diese siebenteilige Serie macht Sie mit dem notwenigen Wissen vertraut.
Heute verrät Ihnen Heinz-Georg Eggert, wie Sie einem skeptischen Kunden beweisen können, dass das was Sie sagen auch wirklich stimmt.
Lassen Sie sich nicht täuschen: Schnäppchenjäger bleiben weiter auf dem Vormarsch – selbst wenn sich die Konjunktur erholen sollte.
Hat sich der Kunde zum Kauf durchgerungen, ist das Verkaufsgespräch noch nicht vorbei. Jetzt gilt es, ihm ein positives Gefühl zum Abschluss zu vermitteln.
Der Verkaufstrainer Roland Kopp-Wichmann sagt zu Recht: An sich ist Verkaufen ein einfacher Prozess, der sich in 5 Schritten vollzieht!
von Anne M. Schüller,
www.anneschueller.com Menschen kaufen von Menschen - und nicht von Unternehmen. Gerade in unserer technologisierten Welt spielt das Zwischenmenschliche eine herausragende Rolle. Trotz aller Erfolge des Internet ist das Gespräch von Angesicht zu Angesicht immer noch der Erfolgsmacher Nummer eins. Vor allem dann, wenn man es emotionalisierend zu führen versteht.
Der Computer ist aus dem heutigen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Längst ist er kein simpler "Rechenknecht" mehr, sondern übernimmt komplexe Aufgaben. Der
„TrendScanner” stellt Ihnen heute ein Beispiel vor, wie ein Online-Versandhaus Preise vom Computer festlegen lässt.
Selbst für erfahrene Verkäufer ist es immer wieder schwierig, auf Einwände oder Bedenken von Kunden richtig zu reagieren.
Noch schlimmer: Manchmal provozieren sie gerade durch ihr eigenes Verhalten Widerspruch beim Kunden oder geben dem Gespräch mit vorschnellen Reaktionen eine negative Wendung. Die Lösungen:
Wenn Sie Ihre Verkäufer fragen: „Wie bewerten Sie Ihre Beziehungen zu Ihren wichtigsten Kunden“, bekommen Sie vermutlich zu hören: „sehr gut“, oder: „sehr gefestigt“, oder auch: „großartig“. Ob das stimmt, sei dahingestellt.
In Verkaufsgesprächen gilt nicht nur das, was wir mit Worten ausdrücken, sondern auch das, was unser Körper sagt.
Ihre Sprache ist das wichtigste Instrument im Verkaufsgespräch. Doch zur Frage „Wie“ Sie Ihre Botschaft herüberbringen, gehört das Thema „Körpersprache im Verkauf“ untrennbar hinzu. Das gilt auch für die körpersprachlichen Signale Ihres Gegenübers:
Seit einiger Zeit geistert durch Seminare und Onlineportale die Aussage: „Gute Verkäufer müssen wie gute Liebhaber sein!“ Wenn Sie sich einmal anschauen, was einen guten Liebhaber ausmacht, ist diese Aussage gar nicht so verkehrt:
„Besser verkaufen” zeigt auf, warum das so ist.
Wer erfolgreich verkaufen möchte, muss bei seinem Kunden den Wunsch wecken, das angebotene Produkt mit all den damit verbundenen Vorteilen anzunehmen.
Verkäufer können von der Autoindustrie lernen. Fast die Hälfte aller in Anzeigen und Fernsehspots investierten Gelder dienen nicht primär dazu, Neukunden zu gewinnen, sondern denjenigen, die gekauft haben, ein gutes Gefühl zu geben.