„Was macht Ihr Angebot unverwechselbar? Einzigartig? Warum verpasst der Kunde etwas, wenn er seinen Auftrag nicht bei Ihnen platziert? Und vor allem: Was verpasst er?“ Gleich mehrere Studien zeigen: Das Alleinstellungsmerkmal, die „USP“ (Unique Selling Proposition), spielt eine immer größere Rolle bei Kaufentscheidungen – und das sowohl im Endkundenbereich wie im Business-to-Business-Bereich. Doch das ist nicht zwangsläufig die Produkt-USP. Es gibt noch eine andere!
Ein Anruf in der Redaktionssprechstunde: „Herr Stein, ich weiß, dass Sie immer empfehlen, dass man statt einer Forderung nach Preisnachlass nachzukommen, lieber ein ‚Gegenangebot‘ macht. Also Leistungsumfang abspecken, kürzere Zahlungsfrist und so weiter. In unserer Branche aber ist das oft nicht durchsetzbar. Und dann?“
Stellen Sie sich folgende Situation einmal vor: Ein Mann ist in einen tiefen See gefallen. Er kann nicht schwimmen und schreit um Hilfe. Per Zufall kommt gerade ein Seilverkäufer vorbei. Auf seiner Schulter hat er ein dickes Hanfseil. Er eilt zu dem Ertrinkenden, einem „zukünftigen Kunden“, und erklärt ihm die Vorzüge seines Seils, anstatt es ihm zuzuwerfen. Dem Ertrinkenden jedoch sind die Eigenschaften des Seils in dieser Situation vollkommen egal. Er wünschte sich nur einen Vorteil – dass ihm das Seil dabei hilft, endlich aus dem unheilvollen Wasser zu kommen ...
Als Verkaufs- oder Vertriebsleiter nutzen Sie Ihr von der Firma zugeteiltes Firmenfahrzeug in der Regel auch für private Fahrten. Das gilt auch für Ihre Außendienstmitarbeiter.
Eine neue Studie bringt etwas Bemerkenswertes zutage: Wenn Sie Ihre Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter mit einem schnurlosen Headset ausstatten, steigt die Erreichbarkeit um sagenhafte 75 %!
Über Erfolg oder Misserfolg bei Ausschreibungen und nacheinander von verschiedenen Wettbewerbern durchgeführten Präsentationen entscheidet nicht die beste Qualität, sondern der beste Startplatz. Das heißt: Sie können den bekannten Satz „Die Ersten werden die Letzten sein“ durchaus wörtlich nehmen.